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		<title>sailing WILD ONE</title>
		<link>http://alive.page4.com/_blog/</link>
		<description>Martins story of a journey through the oceans with a 49 feet sailing Yacht 'Wild One'.
Pictures of left islands in the indian ocean.
Satellite view of the route with an interactive google map.
Possibility to contact Martin Ernstbrunner in oversea and to become a member of the crew.
</description>
		<language>de-de</language>
		<copyright>Martin Ernstbrunner</copyright>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 03:45:26 +0200</pubDate>
				
		
		<item>
			<title>Bonaire</title>
			<description><p>Hohe Preise f&uuml;r Grundnahrungsmittel wie zB Brot.</p></description>
			<link>https://alive.page4.com/_blog/31-bonaire/</link>
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			<pubDate>Tue, 26 Jun 2012 23:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
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			<title>Unterwegs nach Trinidad</title>
			<description><p>Wir sind unterwegs nach Trinidad. Kann es gar nichht erwarten ein neues Dingi zu kaufen. <br />Die letzten Tage waren wir tauchen (ein Wrack und ein schoenes Riff) und gestern und vorgestern Kitesurfen und in den Wellen paddeln. Endlich wieder spielen. Leider ist schon wenig Wind da der Passat Ende April zusammenbricht.</p></description>
			<link>https://alive.page4.com/_blog/30-unterwegs-nach-trinidad/</link>
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			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 13:30:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
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			<title>In der EU - Französisch Guyana</title>
			<description><p>Wir sind nach einer anstrengenden Ausfahrt vom Amazonas in Franz. Guyana - Cayenne gelandet. Im Delta hatten wir bei 10m tiefe und 20kn Wind 5kn Str&ouml;mung gegen den Wind f&uuml;r &uuml;ber 70 Meilen. Als die Stroemung dann kippte fuhren wir r&uuml;ckw&auml;rts. Das Wasser war schwarzbraun so wie&nbsp;K... und das Boot ist ganz braun nun wie Rost Lack.<br />Auf der Fahrt weiter hatten wir Etmale von 230 und 240 Meilen.<br />In Cayenne konnten wir nicht einklarieren weil das nur im benachbarten Handelshafen m&ouml;glich ist und segeln daher weiter zu den Iles de Salut die ebenfalls zu franz. Guyana gehoeren. Die Dingis sind komplett hin&uuml;ber. Kann jemand checken wo und ob man in Trinidad (in Chaguaramas oder Port of Spain) gibt es Schiffzubeh&ouml;rh&auml;ndler) so etwas wie ein Caribe (C10X) Dingi kaufen kann?</p></description>
			<link>https://alive.page4.com/_blog/29-in-der-eu---franzoesisch-guyana/</link>
			<guid>https://alive.page4.com/_blog/29-in-der-eu---franzoesisch-guyana/</guid>
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 18:10:00 +0100</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf dem Amazonas</title>
			<description><p>Wir sind heute gut in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Macap%C3%A1" target="_blank">Macap&aacute;</a> angekommen, am Ende unseres Amazonastrips. Von hier aus werden wir morgen ausklarieren und haben dann etwa 400 Seemeilen nach franz&ouml;sisch Guayana. Der Amazonas war eine Welt f&uuml;r sich mit vielen befahrbaren Kan&auml;len wo hin und wieder H&auml;user auf Stelzen das Ufer s&auml;umen oder sogar kleine Siedlungen mit bis zu 10 H&auml;usern und einer Kirche stehen. Abends haben wir immer bei einem kleinen Dorf geschlafen. Von &uuml;berall kamen Indianerkinder zu uns gepaddelt mit ihren Kanus und lie&szlig;en sich ein St&uuml;ck mitnehmen was hier ein Volksport ist. Spannend zu sehen wenn 8 j&auml;hrige M&auml;dchen auf ihrem Kanu einen mit 10 Knoten fahrenden Schlepper mit einem Lasso entern.&nbsp;<br />Insgesamt sind wir 300 Seemeilen im Amazonas motort bzw. kurze Strecken gesegelt.</p></description>
			<link>https://alive.page4.com/_blog/28-auf-dem-amazonas/</link>
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			<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 18:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		
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			<title>Brasiliens Küste</title>
			<description><p>Die letzten 2 Wochen segelten wir entlang der K&uuml;ste Brasiliens von Salvator nach Belem. Insgesamt 1800 meilen mit netten Stops in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Recife" target="_blank">Recife</a> und Sao Luis sowie in Isla Dos Rocas - einer netten Offshore Insel mit guten Tauchpl&auml;tzen. Wir konnten wieder Fische fangen Gott sei Dank. 3 Thunfische und eine gro&szlig;e Goldmakrele.</p>
<p>&nbsp;<img src="/fisch.jpg" alt="" width="448" height="303" /><img src="/river.jpg" alt="" width="451" height="306" /></p></description>
			<link>https://alive.page4.com/_blog/27-brasiliens-kueste/</link>
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			<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 23:48:00 +0100</pubDate>
		</item>
		
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			<title>Auf guten Wind folgt Zwischenstopp </title>
			<description><p>Wir haben es geschafft die Goldmakrele zu verputzen und haben guten Wind mit st&auml;ndiger Begleitung von schwarzen Regenwolken. <br />Den Genaker haben wir als Spi gesetzt derzeit und zischen mit 9kn dahin. Kommen schon morgen nach Sao Luis wo wir 1 Tag und eine Nacht bleiben und sind fast p&uuml;nktlich in Belem am 2ten oder 3ten.</p></description>
			<link>https://alive.page4.com/_blog/26-auf-guten-wind-folgt-zwischenstopp-/</link>
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			<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 16:30:00 +0100</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Brasilien nordwärts</title>
			<description><p>Wir stehen gerade vor Fortaleza in der Flaute - hatten aber bisher einen schnellen Ritt. Das kleine Atoll Las Rocas war nur von einem Mann auf einer Forschungsstation belegt der uns geduldet hat weil wir Probleme am Boot angegeben haben. Beim Tauchen vom Boot haben wir im klaren Wasser einen Hai, einen Adlerrochen und einen gro&szlig;en Stachelrochen sowie einen alten Stockanker gesehen. <br />Unterwegs haben wir 3 Thunfische und eine Monstergoldmakrele gefangen. Scheinbar gabs einfach keine Fische am Atlantik da wir am System nix ge&auml;ndert haben. Noch 600 Meilen nach Belem zum Amazonas. Seit Salvador sind wir schon 1020 meilen gesegelt. Topspeed war 17kn und bestes Etmal 240 meilen vorgestern Nacht.<br />Zum reparieren gibt es auch genug.</p></description>
			<link>https://alive.page4.com/_blog/25-brasilien-nordwaerts/</link>
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			<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Los geht´s nach Belem</title>
			<description><p>Wir legen jetzt ab!<br />2 Tage Karneval - wirklich sehr sch&ouml;n!<br />Wir haben &uuml;ber 1500 Meilen vor uns und nur 12 Tage Zeit - ich hoffe wir k&ouml;nnen Zwischenstopps machen!<br />Wir sind 7&nbsp;Personen an Bord aus 7 Nationen - USA, GB, Deutschland, Frankreich, Brasilien, &Ouml;sterreich und&nbsp;Schweiz!</p></description>
			<link>https://alive.page4.com/_blog/24-los-gehts-nach-belem/</link>
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			<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Olá Brasil!</title>
			<description><p>Heute fr&uuml;h sind wir endlich gut in Brasilien angekommen. Hatten nachts gebremst um Tageslicht bei der Einfahrt zu haben. Insgesamt liegen 25 Segeltage und 3800 Meilen hinter uns! 160h davon unter Motor - leider.</p>
<p>Eine unvorstellbare Distanz - nicht vorzustellen wie m&uuml;hsam es sein m&uuml;sste mit einem ungeeigneten Wind. Bis auf dass wir keinen Fisch gefangen hatten und der Spi wieder kaputt war, eine Traumfahrt. Tag und Nacht hatten wir den Genaker als Spi und rauschten mit 7 kn im Schnitt dahin.</p>
<p>Hier liegen wir in einem kleinen Hafen neben einem alten Fort im Wasser vor Anker und haben schon den Brasilianischen Lebensstil kennengelernt. Sind durch die halbe Stadt zu 4 verschiedenen Stellen geschickt worden um die Immigrationsbeh&ouml;rde zu finden. Als das erledigt war hat der Zoll gemeint er braucht ein paar Tage zum "bearbeiten" unserer Akten und wir sollen morgen wieder kommen um dann schliesslich beim Hafenkapit&auml;n das Einklarieren abzuschlie&szlig;en. Ich bin gespannt. <br />Am 12ten steigen 3 weitere Mitsegler f&uuml;r mehr als ein Monat zu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="/brasilien-salvator-img-1200.jpg" alt="" /></p></description>
			<link>https://alive.page4.com/_blog/22-ol-brasil/</link>
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			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 20:14:00 +0100</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Südatlantik</title>
			<description><p>Wir haben sehr wenig Wind von hinten - etwa 5 bis 10kn und m&uuml;ssen zur H&auml;lfte motoren. Die Wellen sind&nbsp;etwas chaotisch aus allen Richtungen so dass man das Gro&szlig;segel kaum setzen kann. Der reparierte Spi h&auml;lt so weit zum Gl&uuml;ck. Wir haben schon den halben Treibstoff verbraucht - 250 Liter ... 130h...</p>
<p>Noch 1350 Meilen zu segeln und unsere Position ist 15Grad 35S und 15Grad 14West. <br />Wir haben leider immer noch keinen Fisch gefangen obwohl ich alle m&ouml;glichen K&ouml;der und Leinenl&auml;ngen schon versucht habe.</p></description>
			<link>https://alive.page4.com/_blog/21-suedatlantik/</link>
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			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:15:00 +0100</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>zwischen Afrika und Südamerika</title>
			<description><p>Wir sind bereits 220 Meilen von St.Helena entfernt und haben noch 1700 Meilen vor uns. Der Wind ist leider sehr schwach. 5 - 10 Knoten - wir m&uuml;ssen teilweise motoren. <br />Die Pos ist 15Grad 44min S und 9Grad 30min West.<br />Diese Passage ist wirklich unheimlich lang!<br />Wir haben in St. Helena wieder einige frische Lebensmittel bekommen und auch Brot. Die Stimmung ist noch gut aber ein Fisch w&auml;re schon mal nicht schlecht.</p></description>
			<link>https://alive.page4.com/_blog/20-zwischen-afrika-und-suedamerika/</link>
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			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:41:00 +0100</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>angekommen auf St.Helena</title>
			<description><p>Nach 1700 meilen und 11 Tagen sind wir gestern angekommen. Wir warten nun auf die Behoerden die sich Zeit lassen. Dann m&ouml;chte ich den Segelmacher aufsuchen wegen dem Spi und eine Mountainbiketour auf den Inselberg machen. Die Insel ist schroff und steil und wirkt sehr abweisend. <br />Napoleon war hier im Exil und ist in St. Helena gestorben.<br />Viele Gr&uuml;&szlig;e<br />Martin</p></description>
			<link>https://alive.page4.com/_blog/19-angekommen-auf-sthelena/</link>
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			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:16:00 +0100</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Mitten am Atlantik</title>
			<description><p>Wir haben jeden Tag &uuml;ber 200 meilen gemacht und sind nur mehr 920 meilen von St. Helena entfernt. <br />Spitzengeschwindigkeit vorgestern war 18kn!<br />Leider ist unser Spi am Top glatt durchgerissen und ins Wasser gesegelt. Wir konnten in bergen - leider ist er am Achterliek bis hinunter aufgerissen. <br />Vielleicht k&ouml;nnen die ihn in St. Helena reparieren - es gibt dort einen Segelmacher!<br />Viele Gr&uuml;&szlig;e<br />Martin&nbsp;</p>
<p><br /><br /></p>
<p>&nbsp;</p></description>
			<link>https://alive.page4.com/_blog/18-mitten-am-atlantik/</link>
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			<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 06:10:00 +0100</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Wild One in Kapstadt</title>
			<description><p>Wir haben das Kap der guten Hoffnung sicher umrundet und hatten eigentlich sehr angenehme Segelbedingungen. Wir konnten sogar lange Strecken mit Gennaker und Spi segeln. <br />Gestern sind meine Eltern wieder nach Hause geflogen nachdem sie mir hier in Kapstadt geholfen haben viele Ersatzteile um mehr als 4000&euro; f&uuml;r Wild One zu beschaffen. Wild One hatte Geburtstag und bekam einen neuen Spinnaker, einen neuen Motor f&uuml;r den Tauchkompressor, ein Mountainbike, Relingdr&auml;hte, neue Dyneemataue und viele andere Ausr&uuml;stungsgegenst&auml;nde und Ersatzteile. <br />Ich wurde von Barry und Kim 'adoptiert' - Freunde aus den Seychellen die hier in Kapstadt leben. Deren Gastfreundschaft ist einzigartig. Barry lud uns zu einem Heliflug &uuml;ber Capetown mit eigenem Helicopter ein und ich durfte sogar selbst fliegen. Wir hatten super Kraxelei am Tafelberg und Sportklettern in den Ceddarberg Mountains, gingen zusammen Mountainbiken, Stand Up Paddeln, Kajaking in den Brandungswellen vor Barrys Traumhaus und Lobsterfischen. Nach einer Tafelbergklettertour gestern haben wir uns mit Wild One das Volvo Ocean Inshorerace angesehen. <br />N&auml;chste Woche ist Wild Ones erste Regatta geplant!</p></description>
			<link>https://alive.page4.com/_blog/17-wild-one-in-kapstadt/</link>
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			<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 07:50:00 +0100</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Kap der Guten Hoffnung</title>
			<description><p>"Nur" 25 Knoten Wind. Eigentlich fast Flaute f&uuml;r das Kap.&nbsp;Einige Meter neben dem Boot&nbsp;liegen Dutzende Seerobben auf dem R&uuml;cken. Manche scheinen mit Ihrer Flosse zu winken, wenn sie sich umdrehen und uns erschrocken putzig ansehen.</p></description>
			<link>https://alive.page4.com/_blog/16-kap-der-guten-hoffnung/</link>
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			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 17:56:00 +0100</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Durban, Warten auf besseres Wetter</title>
			<description><p>Derzeit sind wir in Durban und warten auf das passende Wetterfenster f&uuml;r die n&auml;chste gr&ouml;&szlig;ere Passage. Laufend ziehen SW Fronten mit bis zu 50kn (10 Beaufort)Wind durch. Donnerstag planen wir weiter zu segeln. Reparaturarbeiten und Wellenreiten stehen am Programm.</p></description>
			<link>https://alive.page4.com/_blog/15-durban-warten-auf-besseres-wetter/</link>
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			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 18:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Südafrika als Kontrast</title>
			<description><p>Wir sind nach einer sicheren &Uuml;berfahrt von Madagaskar vor zwei Wochen zusammen mit Eveline und Siggi gut in Richardsbay gelandet. Die &Uuml;berfahrt war jedenfalls ein kulinarisches und musikalisches Highlight dank unserer vielseitigen Crew. Das Wetter h&auml;tte auch schlimmer sein k&ouml;nnen in Anbetracht der Geschichten von Seglern die mit teils erheblichen Sch&auml;den kurz nach uns eingetroffen sind.</p>
<p>Tolles Wellenreiten, Affen am Boot und Zivilisationsschock im Einkaufszentrum waren die nennenswerten Details nach unserer Ankunft. <br />Nun haben wir eine spannende zweiw&ouml;chige Safari durch den Kr&uuml;ger Park mit meinen Eltern hinter uns. Kr&ouml;nender Abschluss war Topklettern in <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Waterval_Boven" target="_blank">Waterval Boven</a> - dem angeblich besten Sportklettergebiet in S&uuml;dafrika. <br />Tracy schummelt und fliegt voraus nach Westen. Die verbleibende Crew, meine Eltern, Natasa und ich werden morgen Richtung Durban ablegen.</p></description>
			<link>https://alive.page4.com/_blog/14-suedafrika-als-kontrast/</link>
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			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 22:02:00 +0100</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Nach 1200 Meilen angekommen in Südafrika</title>
			<description><p>Wir sind heute fr&uuml;h gut und sicher angekommen. Unsere G&auml;ste haben ins Hotel umgesiedelt.&nbsp;<br />Wir liegen vorerst sicher hinter dem Polizeiboot umsonst in der International Yetty am Small Craft Harbour und treffen viele Segler die wir bereits kennen von Chagos oder Madagaskar. Trinkwasser gibt es umsonst - soweit ganz toll hier. Es scheint alles einfach zu sein wenn man mal da ist. Auch das Einklarieren war total easy und relaxed. Die Beh&ouml;rden sind mit dem Auto gekommen und sind nicht mal ausgestiegen. <br />Zu Mittag gab's Steak und Pommes um 4 Euro!<br />Wir freuen uns auf Euch - S&uuml;dafrika ist super soweit.<br />Viele Gr&uuml;&szlig;e<br />Martin</p></description>
			<link>https://alive.page4.com/_blog/13-nach-1200-meilen-angekommen-in-suedafrika/</link>
			<guid>https://alive.page4.com/_blog/13-nach-1200-meilen-angekommen-in-suedafrika/</guid>
			<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Wetterkapriolen vor Maputo</title>
			<description><p>Wir sind 310 Seemeilen von Richardsbay und eine Tagesreise von Maputo entfernt. Haben gerade einen guten Eindruck vom Wetter hier bekommen. Erst Flaute, dann 10kn von hinten. Diesiges Wetter. Setzen Gro&szlig; und Gennaker. Wind frischt auf 25kn auf - bergen gerade rechtzeitig den Gennaker bevor das Barometer in 1 h um 6mbar f&auml;llt und es mit 35kn bl&auml;st. Reffen das Gro&szlig; und bergen es schlie&szlig;lich. Nach 30min wieder nur mehr 25kn. Richtung blieb gleich aus NO...</p></description>
			<link>https://alive.page4.com/_blog/12-wetterkapriolen-vor-maputo/</link>
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			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 12:45:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>noch 100 Seemeilen bis zur Küste von Mosambik</title>
			<description><p>Wir haben nun endlich den vorhergesagten Nordwind mit 15kn! und d&uuml;sen mit Gennaker dahin. Werden in die S&uuml;dstr&ouml;mungszone 20 Meilen nahe an die K&uuml;ste fahren solange das Wetter sicher ist. Toll mit dem Satphone.<br />Die Wolke gestern war harmlos..wir mussten motoren.<br />Wir werden sogar zu fr&uuml;h in Richardsbay sein wenn's so weiter geht und kein SW durchzieht den wir aussitzen m&uuml;ssen. <br />Sind etwa 100 Meilen von Inhambane - Maxixs in Mosambik und 440sm von unserem Ziel in S&uuml;dafrika entfernt.<br />Im Falle eines S&uuml;dsturmes haben wir zwei M&ouml;glichkeiten - entweder weiter als 20 Meilen raus zu fahren wo die Str&ouml;mung weniger ist oder etwa innerhalb 5 Meilen&nbsp;zum Land zu segeln wo sogar eine Gegenstr&ouml;mung ist. Bisher wieder 100 Motorstunden.....<br />Viele Gr&uuml;&szlig;e<br />Martin</p></description>
			<link>https://alive.page4.com/_blog/11-noch-100-seemeilen-bis-zur-kueste-von-mosambik/</link>
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			<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 11:30:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>zwischen Madagaskar und Kontinentalafrika</title>
			<description><p>Wir sind gestern Abend planm&auml;&szlig;ig von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mahajanga" target="_blank">Majunga</a> abgefahren. Sind erst 100sm westlich vor dem Kap St Andre das wir heute Nacht runden werden da vormittags immer Flaute ist und erst Nachmittags der 15 bis 20 kn Gegenwind (thermischer Landwind)&nbsp; kommt. Die amerikanische Crew haben wir in Majunga abgesetzt - wir hatten eine tolle Zeit. Nun wird es ernst - der Wettlauf mit den Meilen beginnt. Ein Zwischenstopp in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mosambik" target="_self">Mosambik</a> und ein eventueller Landfall&nbsp;steht zur Diskussion. <br />Derzeit haben wir NW Wind mit 15 bis 20kn, spitze Wellen, Kurs West (Kreuzkurs) und&nbsp;wir segeln&nbsp;knapp unter Land. <br />Gestern ist der Sch&auml;kel vom Gro&szlig;schotblock gebrochen. <br />Unsere Position ist S 15&deg; 40',&nbsp;E 044&deg; 56'.</p>
<p>Viele Gr&uuml;&szlig;e von der Wild One! (via Satmail)</p></description>
			<link>https://alive.page4.com/_blog/10-zwischen-madagaskar-und-kontinentalafrika/</link>
			<guid>https://alive.page4.com/_blog/10-zwischen-madagaskar-und-kontinentalafrika/</guid>
			<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 17:17:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Aufbruch nach Südafrika</title>
			<description><p>Die &Uuml;berfahrt nach S&uuml;dafrika kann beginnen. 500 Seemeilen trennen Madagaskar von S&uuml;dafrika.&nbsp;Bald beginnt die Zyklon-Saison, doch zuvor hei&szlig;t es Meter machen. Die Schienen und Rutscher f&uuml;r die Segelf&uuml;hrung sind nun starkwindoptimiert. Auf <a href="http://www.cruiserswiki.org/wiki/South_Africa#South_Africa_Climate_and_Weather_for_Sailing" target="_blank">S&uuml;dafrikas Wetterwarnungen</a> liest man schon 9 Beaufort&nbsp;- zum Gl&uuml;ck nur weit Richtung s&uuml;dl. Polarmeer.&nbsp;</p></description>
			<link>https://alive.page4.com/_blog/9-aufbruch-nach-suedafrika/</link>
			<guid>https://alive.page4.com/_blog/9-aufbruch-nach-suedafrika/</guid>
			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 18:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Kap ruft</title>
			<description><p>Wir sind noch auf den Radama Islands etwa 50sm s&uuml;dlich von Nosy Be. <br />Die letzten Tage haben wir flei&szlig;ig gearbeitet - habe hinter den Genuaschienen Umlenkrollen f&uuml;r die Schot installiert damit die Schlitten nicht verkanten und sich nicht so leicht abn&uuml;tzen. Damit sind wir ein weiteres St&uuml;ck kaptauglicher. F&uuml;r den Gennaker habe ich ebenfalls Umlenkrollen hinter den Wanten installiert - bisher hatten wir immer die Rollen an Leinen an den P&uuml;ttings befestigt.</p></description>
			<link>https://alive.page4.com/_blog/7-das-kap-ruft/</link>
			<guid>https://alive.page4.com/_blog/7-das-kap-ruft/</guid>
			<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 17:55:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Walbegegnung</title>
			<description><p>Wir sind gerade bei den Radama Islands kaum 50 Seemeilen s&uuml;dlich von Nosy Be. Tracy ist eben mit einem Buckelwal mit seinen zwei Babys geschnorchelt und konnte ein tolles Video aus 5 m Entfernung machen. Vor zwei Tagen haben wir bei Nosy Irania die Sensation schlechthin erlebt. Wir sind neben 3 gro&szlig;en Walen motort und pl&ouml;tzlich ist ein riesiger Wal kaum 40m von unserem Boot senkrecht und vollst&auml;ndig aus dem Wasser geschossen, hat eine Pirouette gedreht und uns seinen wei&szlig;en Bauch gezeigt und ist mit seinen gut 15m L&auml;nge und x Tonnen mit einer Explosion ins Wasser gekracht!</p>
<p>Die letzten Tage haben wir im Honey River verbracht wo wir 2 Meilen ins Landesinnere gesegelt sind und dort gesch&uuml;tzt in den Mangroven geankert haben. Die Leute vom benachbarten Fischerdorf haben Honig der Spitzenklasse gegen ein paar Seile getauscht. Ein Fischer ist mit uns in seinem Kanu zur Flussm&uuml;ndung gepaddelt um die Krokodile zu sehen die sich dort sonnen sollten. Die Sonne ging aber schon unter - wir waren zu sp&auml;t. Vielleicht sehen wir ja im Kr&uuml;ger Park Krokos ...</p></description>
			<link>https://alive.page4.com/_blog/8-walbegenung-ii/</link>
			<guid>https://alive.page4.com/_blog/8-walbegenung-ii/</guid>
			<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Reiseplan fixiert</title>
			<description><p>Nun ist die <a href="/reiseplan.html" target="_blank">Route bis 2014</a> festgelegt:</p>
<p>Ziel f&uuml;r 2014 ist Neuseeland, zuvor geht es &uuml;ber S&uuml;dafrika, Brasilien, Karibik, Panama-Kanal und &uuml;ber die Osterinseln in die S&uuml;dsee.</p></description>
			<link>https://alive.page4.com/_blog/3-reiseplan/</link>
			<guid>https://alive.page4.com/_blog/3-reiseplan/</guid>
			<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 19:50:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Monat in Madagaskar</title>
			<description><p>Unser erstes Monat in Madagaskar ist nun leider schon vorbei. Viele unvergessliche Eindr&uuml;cke wie kaum anderswo bisher!<br />Schon bei der Ankunft ist alles anders als anderswo. Polizei und Beh&ouml;rden sitzen in verfallenen Containern oder Bruchbuden und sind extrem entspannt, obwohl sich das Land in einem permanenten B&uuml;rgerkrieg befindet, von dem wir aber &uuml;berhaupt nichts mitbekommen. <br />Am Markt, wo wir Obst und Gem&uuml;se zu einem Bruchteil dessen kaufen, was man in <a href="http://g.co/maps/a93c" target="_blank">Mayotte</a> bezahlt, sehen wir wie Leute lebende H&uuml;hner und Krebse in Ihre Einkaufstaschen packen. Eine andere Welt!<br />Davon abgesehen sind wir mit Florian unserem Besuch aus Deutschland mit Walen und Delfinen geschwommen, sind auf gut abgesicherte Kletterfelsen der Spitzenklasse in <a href="http://http//g.co/maps/fa92" target="_blank">Nosy Hara</a>&nbsp;geklettert. Zwischendurch entspannen wir uns mit sch&ouml;nen Tauchg&auml;ngen an den Riffen die hier besonders starkes Korallenwachstum aufweisen. Wir wissen jetzt schon dass Madagaskar ein zentrales Highlight unserer Reise ist und wir Mitte Oktober nur ungern weitersegeln werden.</p></description>
			<link>https://alive.page4.com/_blog/1-erster-blogeintrag-von-wild-one/</link>
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			<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 09:45:00 +0200</pubDate>
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			<title>In Madagaskar angekommen</title>
			<description><p>Wir sind heute fr&uuml;h in Madagaskar angekommen. Wir haben scheinbar das einzige Windloch der letzten 2 Monate erwischt und mussten fast die ganze Strecke motoren.<br />Madagaskar dafuer ist wirklich anders. Anders als Thailand, Sri Lanka, Seychellen und Malediven! Und auch v&ouml;llig anders als das benachbarte Mayotte.<br />Das Einklarieren war ein H&uuml;rdenlauf der besonderen Art, unterbrochen durch die 3 st&uuml;ndige Mittagspause von 11.30 bis 14.30. Die Beh&ouml;rden teils in Blechh&uuml;tten untergebracht stellen handgeschriebene Rechnungen mit hohen Betr&auml;gen wie 100.000 Ariary aus (40&euro;) die aufgrund des Wechselkurses von 2700 schlimmer aussehen als sie sind. <br />Bei unserer Ankunft sind uns unz&auml;hlige Gaffelsegler wie auf den Malediven entgegengekommen - ein toller Anblick. Tolle Vegetation, abseits des Boatboytrubels im Hafen sehr nette und entspannte Leute in der Stadt - wir glauben hier koennen wir es aushalten. <br />Der Markt eine Sensation - Gew&uuml;rze, Fr&uuml;chte und Gem&uuml;se extrem billig, (Kraut statt 4&euro;/kg nur 50cent/kg) und ganz und gar nicht glauben konnten wir als ein Bursche in unserem Alter ein lebendes Huhn erstand und in seine Einkaufstasche zw&auml;ngte. <br />Wir sind schon gespannt auf die vielen Eindr&uuml;cke die uns hier erwarten werden, wenn wir erst zu den vom Tourismus verschonten Inseln im Norden kommen. <br />Wir haben auch hier eine Handysimkarte erstanden - mit der Nummer +261 322 590599.</p></description>
			<link>https://alive.page4.com/_blog/2-in-madagaskar-angekommen/</link>
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			<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 09:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Salut Mayotte!</title>
			<description><p>Heute sind wir gut in Mayotte angekommen. Nun ist die schlimmste Gefahr betrefend der Piraten ueberstanden. Hatten morgens noch eine Begegnung mit einem Frachter der kein AIS eingeschaltet hat und der als er uns im Mondschein gesehen hat seine Positionslichter eingeschaltet hat. Wir waren nur mehr 20 Meilen von Mayotte entfernt - war aber trotzdem unheimlich. Leider tropft die defekte Wasserpumpe nun auch schon ohne dass der Motor ueberhaupt laueft. <br />Coastguard ist uns schon 16Meilen weit entgegen gefahren weil wir uns nicht per Funk gemeldet haben - sehr genau die Franzosen hier.</p></description>
			<link>https://alive.page4.com/_blog/23-salut-mayotte/</link>
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			<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 13:25:00 +0200</pubDate>
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			<title>Seychellen - royale Begegnung</title>
			<description><p>Wegen der Hochzeitsreise eines englischen Thronfolgers k&ouml;nnen wir nicht zum Lieblingstauchplatz auf der Nordinsel.</p>
<p>"Heute"&nbsp;und "&Ouml;3" berichten davon.</p></description>
			<link>https://alive.page4.com/_blog/6-seychellen---royale-begegnung/</link>
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			<pubDate>Thu, 19 May 2011 23:59:00 +0200</pubDate>
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			<title>zwischen den Malediven und dem Chagos Archipel</title>
			<description><p>Highspeed! Den ganzen Tag zischen wir bei 15kn Halbwind mit 10kn dem Chagos Archipel entgegen. Peros Banhos hei&szlig;t das Atoll wo wir zun&auml;chst hinfahren. <br />Habe heute einen Thunfisch gefangen - hatte echt ein schlechtes Gewissen, aber der Hunger war st&auml;rker.<br />Unsere Position ist S 01&deg; 38&acute;; E 072&deg; 02&acute; noch 215 sm zu segeln ...</p></description>
			<link>https://alive.page4.com/_blog/4-zwischen-den-malediven-und-dem-chagos-archipel/</link>
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			<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Abschied von den Malediven</title>
			<description><p>Drei wunderbare Monate auf den Malediven sind im Fluge vergangen! Wir haben das Boot mit Lebensmitteln angef&uuml;llt und legen Morgen ab Richtung Chagos, dem unbewohnten Inselparadies in der Mitte des indischen Ozeans. Fast zwei Monate keine Einkaufsm&ouml;glichkeiten.<br />Abgesehen von der m&uuml;hsamen B&uuml;rokratie und den hohen Geb&uuml;hren - (1000&euro; f&uuml;r 3 Monate) werden uns die freundlichen Inselbewohner, die wunderbaren Lagunen und die Unterwasserwelt der Malediven gut in Erinnerung bleiben!</p></description>
			<link>https://alive.page4.com/_blog/5-abschied-von-den-malediven/</link>
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			<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
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